Sie möchten Ihre alte Heizung austauschen und interessieren sich für eine Wärmepumpe? Staatliche Fördermittel können Ihnen den Umstieg erleichtern. Doch welche Unterstützung kommt für Ihr Vorhaben infrage? Wir von Frank Harth Heizung & Bad beraten Sie persönlich und finden gemeinsam eine passende Heizlösung. Für Hausbesitzer in Winsen, Stelle, Maschen, Seevetal und Umgebung begleiten wir den Heizungstausch von der Planung bis zur Umsetzung.
Mit dem ZVSHK-Förderrechner erhalten Sie anhand Ihrer Angaben einen Überblick über die voraussichtliche Förderung. Neben Zuschüssen zeigt das Tool auch die steuerliche Förderung als mögliche Alternative auf. So können Sie Ihren Heizungstausch besser vorbereiten und anschließend offene Fragen mit uns besprechen. Das Ergebnis ist unverbindlich und ersetzt keinen Förderantrag oder eine Förderzusage. Maßgeblich sind die geltenden Förderbedingungen und die Prüfung Ihres Vorhabens.
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt den Einbau förderfähiger Heizungsanlagen. Dazu gehören Wärmepumpen, sofern die technischen Anforderungen und weiteren Voraussetzungen erfüllt sind. Private Eigentümer bestehender Wohngebäude beantragen die Heizungsförderung bei der KfW. Unter bestimmten Bedingungen kann ein ergänzender Förderkredit infrage kommen. Zur Grundförderung können zusätzliche Boni hinzukommen, beispielsweise abhängig vom Haushaltseinkommen oder beim Austausch bestimmter älterer Heizungen. Dabei gelten Obergrenzen für die förderfähigen Kosten und die Gesamtförderung. Welche Unterstützung Sie erhalten können, hängt von Ihrer persönlichen Situation und der geplanten Anlage ab.
Eine Wärmepumpe nutzt Umweltenergie zum Heizen und zur Warmwasserbereitung. Ob sie zu Ihrem Haus passt, hängt unter anderem vom Wärmebedarf, den Heizflächen und den benötigten Vorlauftemperaturen ab. Wir prüfen die Voraussetzungen und beraten Sie zur passenden Technik. Mit einer sorgfältig geplanten Anlage können Sie fossile Brennstoffe ersetzen und Heizkosten senken. Die tatsächliche Ersparnis hängt vom Gebäude, der Anlageneffizienz und Ihrem Stromtarif ab. Eine Photovoltaikanlage kann die Wärmepumpe ergänzen: Selbst erzeugter Sonnenstrom lässt sich teilweise für ihren Betrieb nutzen und reduziert dadurch den Strombezug aus dem Netz.